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Mittwoch, 6. August 2014

Der Implantologe Bochum: Damit Ihre Implantate wirklich lange erhalten bleiben, www.zahnarzt-bochum.de

Implantatspflege optimal!

Mit einer optimalen Mundpflege und regelmäßigen Kontrollen durch Ihren Zahnarzt können Implantate sehr lange, oft sogar ein Leben lang halten.
Eine mangelnde Pflege kann auf Dauer zu Zahnfleischerkrankungen wie Mucositis und  Periimplantitis führen. Bei der Mucositis ist das Weichgewebe um das Zahnimplantat herum entzündet. Bei einer Periimplantitis ist zudem der Knochen mit betroffen.
Durch die regelmäßige und richtige Implantatpflege können solcherlei Erkrankungen verhindert werden.
Bitte machen Sie als Zahnimplantat-Träger spätestens alle 6 Monate bei Ihrem Zahnarzt einen Termin für eine „PZR“ (Professionelle Zahnreinigung)!
Ihre Zahnimplantate sollten mindestens genauso gut gepflegt werden, wie die „echten“ Zähne. Putzen Sie Ihre Zähne am besten nach jedem Essen!
Zahnzwischenräume sollten am besten vor dem Zähneputzen, mit Zahnseide, der Interdentalbürste, Superfloß, oder auch einer Einbüschelbürste gereinigt werden.

Wie erkenne ich, ob bei mir alles im grünen Bereich ist?
Gesundes Zahnfleisch ist blass-rosa, liegt straff an und blutet auf Berührung und auf Bürstenanwendung nicht! Die Glattflächen der Zähne sind belagfrei, also spiegelglatt, wenn die Zunge herüberfährt. Und denken Sie bitte auch daran, dass auch Zigarettenrauch Ihre Implantate und Ihr Zahnfleisch massiv schädigen kann.

Die Reinigung direkt nach der Implantation
Direkt nach der Implantatsetzung sollten Sie immer eine sanfte, also weiche Zahnbürste verwenden. Es gibt im Handel spezielle Zahnbürsten mit ultraweichen Borsten, die eine schonende Reinigung, vor allem nach chirurgischen Eingriffen, gewährleisten.

Wir wünschen Ihnen viel Freude mit Ihren neuen Zahnimplantaten!

Dienstag, 16. April 2013

Implantologie Bochum / Der Implantologe Bochum informiert: Photodynamische Therapie bei Parodontose an Implantaten, www.zahnarzt-bochum.de

Dr. Georg Bach informiert www.zahnarzt-bochum.de über den wissenschaftlichen Stand in der antimikrobiellen Photodynamischen Therapie (aPDT) in der Implantologie.


In der Rathausgasse in Freiburg im Breisgau betreibt Dr. Georg Bach zusammen mit zwei  Zahnärztinnen eine Zahnarztpraxis.


Rechts neben dem durch Touristen viel bestaunten Rathaus in Freiburg im Breisgau  beginnt die Rathausgasse in der Freiburger Altstadt.

Dr. Georg Bach, ist Facharzt für orale Chirurgie, Implantologie und Laserzahnheilkunde. Er ist zudem bekannter Autor vieler Fachartikel über Laseranwendungen in der Zahnheilkunde. Dr. Bach hat das Buch "Laserzahnheilkunde: Ein Arbeitsbuch für die tägliche Praxis - vom ersten Interesse bis zur Integration" geschrieben, erschienen im Spitta Verlag (2007).
Dr. Georg Bach ist Vorstandsmitglied in der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie (DGZI).

www.zahnarzt-bochum.de besuchte Dr. Bach in seiner Praxis. Dr. Bach informierte bei dieser Gelegenheit www.zahnarzt-bochum.de über moderne Möglichkeiten der antimikrobiellen Photodynamischen Therapie von Periimplantitis.

Bei der Periimplantitis handelt es sich um eine Art der Parodontose/Parodontitis an zahnärztlichen Implantaten, die eine Lockerung von Implantaten und dann den Implantatverlust verursacht. Primär kommt es durch Parodontitisbakterien zu einer Entzündung von Zahnfleisch und Bindegewebe an den Implantaten. Der Zahnarzt/Implantologe spricht in diesem Erkrankungsstadium von einer Mukositis. Bleibt die Entzündung unbehandelt, kommt es zur Knochenauflösung an Implantaten. Dies wird dann Periimplantitis genannt.


Als nicht invasive Therapie der Periimplantitis hat sich die antimikrobielle Photodynamische Lasertherapie (aPDT) bestens bewährt. Bei der antimikrobiellen Photodynamischen Therapie kommt ein Laser und eine Färbeflüssigkeit zum Einsatz. Bei dieser Therapie wird ein Lasertyp mit geringer Energiedichte und einer langen Bestrahlungsdauer angewendet. Der Laser hat einen optimalen Arbeitsbereich bei einer Wellenlänge von 600 bis 700nm. Laser mit dieser Wellenlänge werden als Softlaser bezeichnet. Durch die tiefe Gewebsstimulation im Zahnfleisch sind diese Softlaser für diese Anwendungen in der Zahnheilkunde ideal geeignet. Die Lichtquelle erzeugt keine Wärme, zeigt also keine schädliche thermische Wirkung in menschlichen Geweben. Es handelt sich bei dem Licht des Softlasers um ein einfarbiges, unschädliches Licht der gleichen spezifischen Wellenlänge. Trifft dieses Laserlicht mit der beschriebenen Wellenlänge auf eine Zelle, die durch eine blaue Lösung eingefärbt wurde, so wird die Lichtenergie absorbiert und an Sauerstoffmoleküle in der Zelle gekoppelt. Aus dem sonst harmlosen Sauerstoff wird eine für Zellen schädliche Verbindung. Dieser Prozeß wird als photodynamischer Effekt beschrieben. Der photodynamische Effekt führt zur selektiven Entkoppelung von Energie in blau eingefärbten Geweben bzw. Zellen.
Periimplantitiskeime lassen sich mit der blauen Färbelösung Toludinblau gut anfärben. Menschliches Gewebe wird nicht so gut angefärbt, bzw. es kann durch einfaches Spülen wieder entfärbt werden. So werden die für die Periimplantitis verantwortlichen Bakterien angefärbt und für die Laserenergie empfindlich. Letztendlich kommt es nach der Bestrahlung mit dem Softlaser zu einer Schädigung der angefärbten Keime durch das Laserlicht. So wird bei der Behandlung von Periimplantitis der Behandlung von Periimplantitis durch die Verwendung von Toluidinblau und der Laseraktivierung mit dem Softlaser eine effektive Reduktion der Periimplantitis-Bakterien ohne Schädigung von menschlichem Gewebe erreicht.

Dr. med. dent. Günter Leugner und Andreas Leugner
Ihre implantologische Wohlfühlpraxis in Bochum,

Donnerstag, 19. Mai 2011

Der Implantologe informiert: Zahnimplantatpflege, www.zahndoc-leugner.de


Zahnimplantatpflege

Mit einer optimalen Mundpflege und regelmäßigen Kontrollen durch Ihren Zahnarzt können Implantate sehr lange, oft sogar ein Leben lang halten.
Eine mangelnde Pflege kann auf Dauer zu Zahnfleischerkrankungen wie Mucositis und  Periimplantitis führen. Bei der Mucositis ist das Weichgewebe um das Zahnimplantat herum entzündet. Bei einer Periimplantitis ist zudem der Knochen mit betroffen.
Durch die regelmäßige und richtige Implantatpflege können solcherlei Erkrankungen verhindert werden.
Bitte machen Sie als Zahnimplantat-Träger spätestens alle 6 Monate bei Ihrem Zahnarzt einen Termin für eine „PZR“ (Professionelle Zahnreinigung)!
Ihre Zahnimplantate sollten mindestens genauso gut gepflegt werden, wie die „echten“ Zähne. Putzen Sie Ihre Zähne am besten nach jedem Essen!
Zahnzwischenräume sollten am besten vor dem Zähneputzen, mit Zahnseide, der Interdentalbürste, Superfloß, oder auch einer Einbüschelbürste gereinigt werden.

Wie erkenne ich, ob bei mir alles im grünen Bereich ist?

Gesundes Zahnfleisch ist blass-rosa, liegt straff an und blutet auf Berührung und auf Bürstenanwendung nicht! Die Glattflächen der Zähne sind belagfrei, also spiegelglatt, wenn die Zunge herüberfährt. Und denken Sie bitte auch daran, dass auch Zigarettenrauch Ihre Implantate und Ihr Zahnfleisch massiv schädigen kann.

Die Reinigung direkt nach der Implantation

Direkt nach der Implantatsetzung sollten Sie immer eine sanfte, also weiche Zahnbürste verwenden. Es gibt im Handel spezielle Zahnbürsten mit ultraweichen Borsten, die eine schonende Reinigung, vor allem nach chirurgischen Eingriffen, gewährleisten.

Wir wünschen Ihnen viel Freude mit Ihren neuen Zahnimplantaten!

Ihr Praxisteam Dr. med. dent. Günter Leugner und Zahnarzt Andreas Leugner

Qualitätssiegel der Kassenärztlichen Vereinigung und Zahnärztekammer Westfalen-Lippe

Mittwoch, 1. September 2010

Zahnärzt in Herne und Bochum: Knochenverlust an Implantaten verhindern



Problemstellung:

Um lange Haltbarkeit von Implantaten zu gewährleisten, muß das Gewebe um das Implantat herum gesund sein.
Wir sprechen von einem gesunden Gewebe, wenn das Zahnfleisch eng am Implantat anliegt, und frei von Entzündungszeichen wie Schwellung, Rötung, Blutung oder gar Eiterung ist. Der Knochen und das Zahnfleisch sollte vollständig das Implantat bedecken.
Viele Patienten haben im Alter mit Osteoporose, Diabetes und anderen Grunderkrankungen, die die Abwehr beeinträchtigen zu kämpfen. Knochenverlust im Kieferbereich ist dann die Folge von Entzündungen.
Durch auf Implantate abgestimmte Mundpflege und professionelle Zahnreinigungen ist es bis ins hohe Alter möglich Zahnfleisch und Knochen am Implantat gesund zu erhalten. Wenn wir unseren Implantat-Zahnersatz nicht richtig reinigen, bleibt Zahnbelag auf der Zahnersatzoberfläche haften. Dieser Belag wird von Bakterien besiedelt. Es entsteht Plaque, also bakterieller Zahnbelag.
Die Bakterien im Plaque verursachen Entzündungen im Zahnfleisch. Es ist leicht geschwollen und blutet bei Berührung mit der Zahnbürste. Einige Patienten denken auf Grund der Blutung an eine Verletzung, und meiden diese Stelle beim Zähneputzen. Das verschlimmert die Zahnfleischerkrankung und die Gefahr der Infektion an anderen Zähnen und Implantaten besteht .
Diese Form der Zahnfleischentzündung nennt der Zahnarzt "periimplantäre Mucositis". Eine bakterielle Infektion, die schnellstens behandelt werden muss. Eine nicht behandelte "periimplantäre Mucositis" breitet sich schnell über das gesamte Bindegewebe und über den Knochen aus. Es entstehen Zahnfleischtaschen in denen sich Zahnstein und Konkremente bilden. Es ist eine "Periimplantitis" entstanden. Unser Immunsystem versucht sich gegen diese Bakterien zu wehren, und es fordert den Körper zur Abstoßung des Implantates auf. Unser Körper aktiviert Zellen die Knochen abbauen. Letztendlich lockert sich das Implantat und fällt aus.
Fazit:
Beugen Sie frühzeitig vor! Wir helfen auch Patienten aus anderen Praxen.

Mail:
dr.g.leugner@t-online.de

Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie in einem persönlichen Gespräch ( Tel: 0234 533044) oder auf folgenden Seiten:

Webseiten für weitere Informationen:

Zahnarzt Bochum
Zahndoc Leugner
Implantologie - Implantate - Zahnarzt Bochum
Implantate - Zahndoc Leugner - Implantologie
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