Sonntag, 9. Februar 2020

Vollkeramische Kronen auf Implantaten mit dem CEREC-System

Was viele nicht wissen, es ist aktuell möglich, mit dem neuartigen CEREC-System vollkeramische Kronen für den Front- und Seitenzahnbereich, aber eben auch für Implantate herzustellen.



Abformungen und Provisorien gehören bei diesem supermodernen Herstellungsprozess der Vergangenheit an. Der Clou ist:
Absolut biokompatible, metallfreie und eben zahnfarbene Restaurationen werden vom Behandler, aus dauerhafter Keramik individuell hergestellt und können dem Patienten noch in derselben Behandlungssitzung eingesetzt werden!

Zudem ist es ebenfalls möglich mit diesem innovativen System Kronen und Brückengerüste herzustellen. Oft ist es allerdings notwendig diese anschließend noch mit keramischen Massen zu verblenden.

Auch können inzwischen einige Implantat-Komponenten, sowie provisorische Kronen mit dem CEREC-System erstellt werden.



Mit der speziellen Messkamera machen wir eine 3D-Aufnahme des zu behandelnden Implantates im Mund des Patienten. Dadurch kann auf eine herkömmliche, zeitraubende Abformung verzichtet werden. Anschließend wird am Bildschirm des Spezial-Computers die benötigte Versorgung konstruiert.

Beim CEREC 3D funktioniert dieses dreidimensional, so dass die Restaurierung optimal gestaltet werden kann. Danach schleift die CEREC-Schleifeinheit die Restaurierung vollautomatisch innerhalb weniger Minuten aus einem zahnfarbenen Keramikblock heraus. Der Behandler kann die Restaurierung danach sofort anpassen und einsetzen.

Haben Sie Fragen zu diesem Thema, dann rufen Sie uns bitte in unserer Bochumer Zahnarztpraxis an oder schreiben Sie uns eine E-Mail.

Telefon 0234 - 53 30 44,
E-Mail: kontakt@zahnarzt-bochum.de

Donnerstag, 4. April 2019

Implantologie Bochum: Gut erprobtes Implantatdesign auch im Nachbau


Immer mehr Nachbauten von klinisch bewerten und gut erforschten Implantatsystemen sind auf dem deutschen Dentalmarkt erhältlich. Dies bietet neue Möglichkeiten Kosten zu sparen um Implantate breiteren Bevölkerungsgruppen zugänglich zu machen.

Implantate (links und rechts) Protetikpfosten (Mitte)

Der klinische Erfolg eines Implantatsystems ist aber nicht nur vom Design des Implantats abhängig, sondern auch von der Reinheit, Sauberkeit und den Materialeigenschafen. Auf den Oberflächen steriler Implantate einiger namenhafter deutscher, schweizer und amerikanischen Hersteller wurden Verunreinigungen nachgewiesen.
Das Vorliegen einer CE-Kennzeichnung oder die Amerikanischen Zulassung der FDA geben keine Sicherheit vor Verunreinigungen der verwendeten Implantatoberfläche.
Ein neues Qualitätssiegel der Clean-Implant-Foundation gewährleistet mehr Sicherheit.

(Die CleanImplant Foundation wurde gegründet, um Anwender über eventuelle Verunreinigungen auf steril verpackten Implantaten und deren klinische Bedeutung zu informieren. Sie besteht aus einem freiwilligen Zusammenschluss dentaler Unternehmen und Behandlern.)

Für weitere Informationen zu diesem Thema stehen wir gerne zur Verfügung.

Ihr Zahnarztzentrum für Bochum, Herne und Umgebung:
Dr. Günter Leugner und Andreas Leugner
Zahnarztzentrum Bochum, Herner Straße 367, 44807 Bochum

Telefon: 0234.533044

Qualitätssiegel der Kassenärztlichen Vereinigung und Zahnärztekammer Westfalen-Lippe 

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Samstag, 2. Juli 2016

Implantologie Bochum: Innovatives Implantatdesign gewährleistet komplikationsarmen, implantatgetragenen Zahnersatz

Moderne Implantologie
Implantologie Bochum: Durch diese Perspektive
ist der komplexer Implantatinnenaufbau erkennbar

Das Ziel moderner Implantologie ist es nach gelungener Einheilung des Implantates im Knochen Komplikationen auch bei der Versorgung mit Zahnersatz zu minimieren. Die häufigste Komplikation ist die Lockerung von Implantatverschraubungen. Ein deutscher Implantathersteller erreicht durch verbessertes innovatives Implantatdesign, dass die Lockerung zwischen Implantaten und dem Prothetikpfosten nachhaltig verhindert wird.

moderne Implantate
Implantologie Bochum: Zahnärztliches Implantat
und Prothetikpfosten
Das aus dem Maschinenbau bekannte Prinzip für dauerhafte Verbindung von verschraubten Werkstücken durch einen Konus wurde auf die Implantologie übertragen.
Durch diesen Konusverbindung zwischen Prothtetikpfosten und Implantaten werden Dichte und mechanisch sichere Verbindungen nach der Verschraubungen mit definierten Drehmoment erreicht. Kombiniert wird diese Konusverbindung am Hals des Prothtikpfostens mit einem Rotationsschutz aus mehreren Nut- und Federführungen und dem entsprechenden Pendant im Implantatinneren.



Qualitätssiegel der Kassenärztlichen Vereinigung und Zahnärztekammer Westfalen-Lippe 


Ihre zahnärztliche Praxisgemeinschaft für Bochum, Herne und Umgebung:

Dr. med. dent. Günter Leugner und Andreas Leugner
Herner Straße 367, 44807 Bochum, Telefon: 0234.533044

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Der Implantologe Bochum informiert: Mehr Lebensqualität gewinnen durch moderne Zahnimplantate, www.zahndoc-leugner.de

Die Lebensqualität nachhaltig enorm verbessern
Ein Plus an Lebensqualität durch moderne Zahnimplantate



Die Menschen in unserer Gesellschaft werden statistisch gesehen immer älter. Wer heute das 50. Lebensjahr erreicht hat, kann sich durchschnittlich noch auf weitere 30 bis 35 Lenze freuen. Diese Lebensjahre wollen natürlich mit entsprechender Lebensqualität gelebt werden. Wir Implantologen tragen oftmals entscheidend dazu bei. Moderne Zahnimplantate bieten dem Patienten feste Zähne von langer Haltbarkeit und ein entspanntes Verhältnis und Gefühl im Bezug auf seine allgemeine Zahngesundheit. Egal, ob Einzellücken im Gebiss, ganze Kieferabschnitte, oder sogar eine komplette Zahnlosigkeit von uns implantologisch versorgt wurden, ...
Selbstverständlich findet bei uns immer vor jeder Zahnimplantation eine sehr ausführliche, individuelle Beratung statt. Hier wird die perfekte Zahnfarbe ausgesucht, aber auch die Zahnform und eventuelle Besonderheiten sind grundsätzlich Themen der Sprechstunde.
Für uns und unsere sehr zufriedenen Patienten ist es einfach nur wunderbar zu sehen, wie sich nach erfolgreich durchgeführter Zahnimplantation nicht nur der zahnmedizinische Befund, sondern eben auch das persönliche Befinden stets zum Positiven verändert hat.
Viele implantologische Eingriffe sind heutzutage oft nur noch minimalinvasiv. Ob es um das eigentliche Einbringen der Implantate in den Kiefer geht, oder ob verschiedene, moderne Knochenaufbau-Methoden zum Zuge kommen. Hier muss heutzutage eigentlich kein Patient mehr befürchten, eine "riesen Operation" vor sich zu haben!
Bei so genannten "Angst-Patienten", oder auch bei größeren Eingriffen im Allgemeinen, besteht sowieso in unserer Praxisgemeinschaft immer auch die Möglichkeit,  implantologische Behandlungen entspannt unter Vollnarkose durchzuführen. Bitte scheuen Sie sich nicht, uns in unserer Implantologie-Sprechstunde darauf anzusprechen!

Wenn Sie weitere Informationen zu diesem Thema wünschen, oder Fragen haben, dann kontaktieren Sie uns bitte telefonisch oder senden Sie uns bitte eine Email!
Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Ihre implantologische Praxisgemeinschaft in Bochum
Herner Straße 367, 44807 Bochum
Dr. med. dent. Günter Leugner und Andreas Leugner

Tel.: 0234.533044

Dienstag, 11. November 2014

Osteoporose-Behandlung und Zahnimplantationen, www.zahnarzt-bochum.de

Zahnimplantationen und Osteoporose
Probleme mit Biphosphonaten


Die Osteoporose ist eine häufig vorkommende Erkrankung des menschlichen Knochens. Osteoporose-Betroffene sind überdurchschnittlich anfällig für Knochenbrüche. Der Volksmund spricht auch vom "Knochenschwund". Typisch sind der übermäßig beschleunigte Abbau der Knochensubstanz und der gesamten Knochenstruktur. Osteoporose-Patienten haben eine schlechtere Knochendichte. Die Osteoporose gilt als "Alterserkrankung", sie kann aber oftmals anlagebedingt auch schon jüngere Menschen treffen. Frauen sind gemeinhin häufiger betroffen als Männer.

Bei einer diagnostizierten Osteoporose setzen Ärzte häufig und gerne Medikamente zur Behandlung ein, die die Knochendichte des Patienten künstlich und schnellstmöglich erhöhen, um das Risiko weiterer Knochenbrüche zu vermindern. Hier kommen die so genannten Bisphosphonate ins Spiel.

Bisphosphonate kommen gemeinhin in der Osteoporose- und auch in der Krebstherapie zum Einsatz. Ein Problem ist, dass unter der Therapie mit Bisphosphonaten nach zahn- oder kieferchirurgischen Eingriffen schwere, oftmals nicht heilende Knochenentzündungen im Kieferknochen-Bereich beobachtet worden sind!
Warum ist das so? Der Grund, warum Bisphosphonate im Kiefer anders wirken als im übrigen Skelettsystem des Menschen ist wohl der, dass der Kieferknochen eine Sonderstellung im Skelett einnimmt, da er einer besonders hohen Knochen-Umbaurate unterliegt.

Bei Osteoporose-Patienten wird in der Regel mit niedrigdosiertem Bisphosphonat behandelt, das sich nach ca. 3 Jahren entsprechend hoch im Knochengewebe des Patienten angereichert hat. Hier und jetzt besteht nun die Gefahr von schweren nicht heilenden Knochenentzündungen nach kiefer-chirurgischen Eingriffen und/oder Zahnimplantationen! Die Forschungen in diesem Bereich dauern im Übrigen an. Bei neueren Erkenntnissen, die uns aktuell erreichen, halten wir Sie selbstverständlich auf dem Laufenden.
Bitte sprechen Sie Ihren behandelnden Zahnarzt darauf an, wenn Sie Osteoporose-Patient oder Osteoporose-Patientin sind! Der behandelnde Arzt und der behandelnde Zahnarzt müssen unbedingt schon im Vorfeld absprechen, wann und ob ein chirurgischer Eingriff in der Mundhöhle und eine entsprechende medikamentöse Therapie gegen die Osteoporose zeitversetzt in Frage kommen.

Durch den richtig gewählten Zeitpunkt einer kieferchirurgischen Behandlung und einer damit verbundenen eventuellen Medikamentenpause, können dem Patienten und den behandelnden Ärzten eine Menge unerwünschte, schlimme Nebenwirkungen erspart bleiben und eine erfolgreiche interdisziplinäre Behandlung garantiert werden.

Wenn Sie weitere Informationen zu diesem Thema wünschen , oder Fragen haben, dann kontaktieren Sie uns bitte telefonisch oder per Email! Wir helfen Ihnen gerne weiter.