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Dienstag, 5. Februar 2013

Der Implantologe informiert: Den OP-Aufwand erfolgreich reduzieren beim Knochenaufbau. Gute Ergebnisse mit Spenderknochen-Blöcken, www.zahndoc-leugner.de

Wenn der Patient zu wenig Knochen besitzt um ein Implantat in adäquater Länge einzubringen, wird häufig vom Implantologen ein Knochenaufbau mit Knochenblöcken vorgeschlagen.


Die neuen Ergebnisse, die mit menschlichen Spenderknochenblöcken
(links im Bild) erzielt werden, liegen mit Erfolgsraten von über 90 Prozent gleichauf mit Knochentransplantaten von eigenem Knochen aus der Hüfte, dem Knie, dem Unterkieferwinkel oder  dem Kinn.
Da mit den Knochenblöcken von Spendern ein zweites Operationsgebiet, oder gar eine zweite OP entfallen, ist diese Operation in puncto Schmerzen, Risiken und Operationsdauer deutlich überlegen. Die Schwere des operativen Eingriffs wird für den Patienten drastisch reduziert. Nach dem Einbringen der Knochentransplantate wird vom menschlichen Körper während der Heilung ein gewisser Teil der Transplantate wieder aufgelöst. Dieses wird dann Resorption genannt. Die Resorption ist bei der Verwendung von Spenderknochenblöcken während der vier- bis sechsmonatigen Einheilzeit im Vergleich zu Knochentransplantaten aus der eigenen Hüfte oder Knochenblöcken aus Knie, Kinn oder Kieferwinkel deutlich geringer. Deshalb sind die erzielten Resultate stabiler und das ästhetische Endergebnis vorhersehbarer, weil eine Überkorrektur zum Ausgleich der Resorption nicht notwendig wird. 
Die häufig von Patienten geäußerten Beschwerden beim Sitzen und Gehen nach operativer Entnahme eines Knochenblocks aus der Hüfte oder dem Knie entfallen komplett. Diese, mit Entnahmemorbidität bezeichneten Beschwerden halten nach unserer Erfahrung bei Eigentransplantaten oftmals bis zu einem Jahr nach dem Eingriff an. Allerdings muss auch bei der OP-Methode mit Spenderknochenblock-Verwendung, der implantologisch tätige Zahnarzt über eine hinreichende Erfahrung mit Knochenblöcken und insbesondere über viel parodontologische Erfahrung verfügen, um eine sichere Wunddeckung der Blöcke mit Zahnfleisch zu erzielen und die zum Teil schwierige Schleimhautsituationen sicher handhaben zu können.

Dr. Günter Leugner und Andreas Leugner
Ihre implantologische Wohlfühlpraxis,

Mittwoch, 9. Januar 2013

Implantologie Bochum Herne News: Sinuslift vermeiden durch Implantation im Tuberbereich, www.zahnarzt-bochum.de

Implantologie News Bochum Herne
Sinuslift vermeiden durch Tuberbereich-Implantation


Im Oberkiefer-Seitenzahnbereich ist das Knochenangebot wegen der dort vorhandenen Kieferhöhlen beschränkt. Die Länge von Implantaten muss also dem Knochenangebot angepasst werden.
Eine weitere bekannte Möglichkeit besteht dann in einem Sinuslift:
Durch Anheben des Kieferhöhlenbodens mit Knochenersatzmaterial können so auch längere Implantate verwendet werden. (Wir berichteten bereits)
Oftmals ist hinter der Kieferhöhle, im so genannten Tuberbereich, auch ohne Sinuslift noch genügend Knochen vorhanden, um ein Implantat in ausreichender Länge zu verankern.
Implantologie in diesem Bereich ist wegen des beschränkten Platzes technisch sehr anspruchsvoll und erfordert viel Erfahrung, denn die Implantate müssen genau im richtigen Winkel gesetzt werden. Wird der Eingriff jedoch in der beschriebenen Weise durchgeführt, ist die benötigte Einheilphase deutlich kürzer und für den Patienten viel weniger belastend.


In diesem Behandlungsfall dienen zwei natürliche Zähne sowie ein Implantat im Tuberbereich als Brückenpfeiler. Weil sowohl natürliche, als auch künstliche Pfeiler in einer Brücke fest verbunden sind, spricht man hier von Verbundbrücken.


Da alle Brückenpfeiler die selbe Richtung haben müssen, erfordert auch die Preparation ein hohes Maß an Erfahrung!



Das hochwertige Endergebnis!

Zahnarztpraxis
Dr. Günter Leugner und Andreas Leugner

Herner Straße 367, 44807 Bochum
Telefon 0234.533044

Qualitätssiegel der Kassenärztlichen Vereinigung und Zahnärztekammer Westfalen-Lippe

Webseiten für weitere interessante Informationen: