Montag, 11. Dezember 2017

Eine besinnlich Vorweihnachtszeit

Unser Team im November 2017
Informationen über weitere Themen der Implantologie und der Zahngesundheit finden Sie auch auf unseren Internetseiten:
Zahnarzt Bochum
Zahndoc Leugner
Zahnarzt Bochum – Implantologie
Zahndoc Leugner – Implantologie

Samstag, 2. Juli 2016

Implantologie Bochum: Innovatives Implantatdesign gewährleistet komplikationsarmen, implantatgetragenen Zahnersatz

Moderne Implantologie
Implantologie Bochum: Durch diese Perspektive
ist der komplexer Implantatinnenaufbau erkennbar

Das Ziel moderner Implantologie ist es nach gelungener Einheilung des Implantates im Knochen Komplikationen auch bei der Versorgung mit Zahnersatz zu minimieren. Die häufigste Komplikation ist die Lockerung von Implantatverschraubungen. Ein deutscher Implantathersteller erreicht durch verbessertes innovatives Implantatdesign, dass die Lockerung zwischen Implantaten und dem Prothetikpfosten nachhaltig verhindert wird.

moderne Implantate
Implantologie Bochum: Zahnärztliches Implantat
und Prothetikpfosten
Das aus dem Maschinenbau bekannte Prinzip für dauerhafte Verbindung von verschraubten Werkstücken durch einen Konus wurde auf die Implantologie übertragen.
Durch diesen Konusverbindung zwischen Prothtetikpfosten und Implantaten werden Dichte und mechanisch sichere Verbindungen nach der Verschraubungen mit definierten Drehmoment erreicht. Kombiniert wird diese Konusverbindung am Hals des Prothtikpfostens mit einem Rotationsschutz aus mehreren Nut- und Federführungen und dem entsprechenden Pendant im Implantatinneren.



Qualitätssiegel der Kassenärztlichen Vereinigung und Zahnärztekammer Westfalen-Lippe 


Ihre zahnärztliche Praxisgemeinschaft für Bochum, Herne und Umgebung:

Dr. med. dent. Günter Leugner und Andreas Leugner
Herner Straße 367, 44807 Bochum, Telefon: 0234.533044

Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie auf folgenden Seiten:
Zahnarzt Bochum
Zahndoc Leugner
Zahnarzt Bochum - Implantologie
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Der Implantologe Bochum informiert: Mehr Lebensqualität gewinnen durch moderne Zahnimplantate, www.zahndoc-leugner.de

Die Lebensqualität nachhaltig enorm verbessern
Ein Plus an Lebensqualität durch moderne Zahnimplantate



Die Menschen in unserer Gesellschaft werden statistisch gesehen immer älter. Wer heute das 50. Lebensjahr erreicht hat, kann sich durchschnittlich noch auf weitere 30 bis 35 Lenze freuen. Diese Lebensjahre wollen natürlich mit entsprechender Lebensqualität gelebt werden. Wir Implantologen tragen oftmals entscheidend dazu bei. Moderne Zahnimplantate bieten dem Patienten feste Zähne von langer Haltbarkeit und ein entspanntes Verhältnis und Gefühl im Bezug auf seine allgemeine Zahngesundheit. Egal, ob Einzellücken im Gebiss, ganze Kieferabschnitte, oder sogar eine komplette Zahnlosigkeit von uns implantologisch versorgt wurden, ...
Selbstverständlich findet bei uns immer vor jeder Zahnimplantation eine sehr ausführliche, individuelle Beratung statt. Hier wird die perfekte Zahnfarbe ausgesucht, aber auch die Zahnform und eventuelle Besonderheiten sind grundsätzlich Themen der Sprechstunde.
Für uns und unsere sehr zufriedenen Patienten ist es einfach nur wunderbar zu sehen, wie sich nach erfolgreich durchgeführter Zahnimplantation nicht nur der zahnmedizinische Befund, sondern eben auch das persönliche Befinden stets zum Positiven verändert hat.
Viele implantologische Eingriffe sind heutzutage oft nur noch minimalinvasiv. Ob es um das eigentliche Einbringen der Implantate in den Kiefer geht, oder ob verschiedene, moderne Knochenaufbau-Methoden zum Zuge kommen. Hier muss heutzutage eigentlich kein Patient mehr befürchten, eine "riesen Operation" vor sich zu haben!
Bei so genannten "Angst-Patienten", oder auch bei größeren Eingriffen im Allgemeinen, besteht sowieso in unserer Praxisgemeinschaft immer auch die Möglichkeit,  implantologische Behandlungen entspannt unter Vollnarkose durchzuführen. Bitte scheuen Sie sich nicht, uns in unserer Implantologie-Sprechstunde darauf anzusprechen!

Wenn Sie weitere Informationen zu diesem Thema wünschen, oder Fragen haben, dann kontaktieren Sie uns bitte telefonisch oder senden Sie uns bitte eine Email!
Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Ihre implantologische Praxisgemeinschaft in Bochum
Herner Straße 367, 44807 Bochum
Dr. med. dent. Günter Leugner und Andreas Leugner

Tel.: 0234.533044

Dienstag, 11. November 2014

Osteoporose-Behandlung und Zahnimplantationen, www.zahnarzt-bochum.de

Zahnimplantationen und Osteoporose
Probleme mit Biphosphonaten


Die Osteoporose ist eine häufig vorkommende Erkrankung des menschlichen Knochens. Osteoporose-Betroffene sind überdurchschnittlich anfällig für Knochenbrüche. Der Volksmund spricht auch vom "Knochenschwund". Typisch sind der übermäßig beschleunigte Abbau der Knochensubstanz und der gesamten Knochenstruktur. Osteoporose-Patienten haben eine schlechtere Knochendichte. Die Osteoporose gilt als "Alterserkrankung", sie kann aber oftmals anlagebedingt auch schon jüngere Menschen treffen. Frauen sind gemeinhin häufiger betroffen als Männer.

Bei einer diagnostizierten Osteoporose setzen Ärzte häufig und gerne Medikamente zur Behandlung ein, die die Knochendichte des Patienten künstlich und schnellstmöglich erhöhen, um das Risiko weiterer Knochenbrüche zu vermindern. Hier kommen die so genannten Bisphosphonate ins Spiel.

Bisphosphonate kommen gemeinhin in der Osteoporose- und auch in der Krebstherapie zum Einsatz. Ein Problem ist, dass unter der Therapie mit Bisphosphonaten nach zahn- oder kieferchirurgischen Eingriffen schwere, oftmals nicht heilende Knochenentzündungen im Kieferknochen-Bereich beobachtet worden sind!
Warum ist das so? Der Grund, warum Bisphosphonate im Kiefer anders wirken als im übrigen Skelettsystem des Menschen ist wohl der, dass der Kieferknochen eine Sonderstellung im Skelett einnimmt, da er einer besonders hohen Knochen-Umbaurate unterliegt.

Bei Osteoporose-Patienten wird in der Regel mit niedrigdosiertem Bisphosphonat behandelt, das sich nach ca. 3 Jahren entsprechend hoch im Knochengewebe des Patienten angereichert hat. Hier und jetzt besteht nun die Gefahr von schweren nicht heilenden Knochenentzündungen nach kiefer-chirurgischen Eingriffen und/oder Zahnimplantationen! Die Forschungen in diesem Bereich dauern im Übrigen an. Bei neueren Erkenntnissen, die uns aktuell erreichen, halten wir Sie selbstverständlich auf dem Laufenden.
Bitte sprechen Sie Ihren behandelnden Zahnarzt darauf an, wenn Sie Osteoporose-Patient oder Osteoporose-Patientin sind! Der behandelnde Arzt und der behandelnde Zahnarzt müssen unbedingt schon im Vorfeld absprechen, wann und ob ein chirurgischer Eingriff in der Mundhöhle und eine entsprechende medikamentöse Therapie gegen die Osteoporose zeitversetzt in Frage kommen.

Durch den richtig gewählten Zeitpunkt einer kieferchirurgischen Behandlung und einer damit verbundenen eventuellen Medikamentenpause, können dem Patienten und den behandelnden Ärzten eine Menge unerwünschte, schlimme Nebenwirkungen erspart bleiben und eine erfolgreiche interdisziplinäre Behandlung garantiert werden.

Wenn Sie weitere Informationen zu diesem Thema wünschen , oder Fragen haben, dann kontaktieren Sie uns bitte telefonisch oder per Email! Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Mittwoch, 6. August 2014

Der Implantologe Bochum: Damit Ihre Implantate wirklich lange erhalten bleiben, www.zahnarzt-bochum.de

Implantatspflege optimal!

Mit einer optimalen Mundpflege und regelmäßigen Kontrollen durch Ihren Zahnarzt können Implantate sehr lange, oft sogar ein Leben lang halten.
Eine mangelnde Pflege kann auf Dauer zu Zahnfleischerkrankungen wie Mucositis und  Periimplantitis führen. Bei der Mucositis ist das Weichgewebe um das Zahnimplantat herum entzündet. Bei einer Periimplantitis ist zudem der Knochen mit betroffen.
Durch die regelmäßige und richtige Implantatpflege können solcherlei Erkrankungen verhindert werden.
Bitte machen Sie als Zahnimplantat-Träger spätestens alle 6 Monate bei Ihrem Zahnarzt einen Termin für eine „PZR“ (Professionelle Zahnreinigung)!
Ihre Zahnimplantate sollten mindestens genauso gut gepflegt werden, wie die „echten“ Zähne. Putzen Sie Ihre Zähne am besten nach jedem Essen!
Zahnzwischenräume sollten am besten vor dem Zähneputzen, mit Zahnseide, der Interdentalbürste, Superfloß, oder auch einer Einbüschelbürste gereinigt werden.

Wie erkenne ich, ob bei mir alles im grünen Bereich ist?
Gesundes Zahnfleisch ist blass-rosa, liegt straff an und blutet auf Berührung und auf Bürstenanwendung nicht! Die Glattflächen der Zähne sind belagfrei, also spiegelglatt, wenn die Zunge herüberfährt. Und denken Sie bitte auch daran, dass auch Zigarettenrauch Ihre Implantate und Ihr Zahnfleisch massiv schädigen kann.

Die Reinigung direkt nach der Implantation
Direkt nach der Implantatsetzung sollten Sie immer eine sanfte, also weiche Zahnbürste verwenden. Es gibt im Handel spezielle Zahnbürsten mit ultraweichen Borsten, die eine schonende Reinigung, vor allem nach chirurgischen Eingriffen, gewährleisten.

Wir wünschen Ihnen viel Freude mit Ihren neuen Zahnimplantaten!

Dienstag, 24. September 2013

Der Implantologe, Implantate Bochum informiert: Implantatzahnersatz in nur einer Sitzung, www.zahnarzt-bochum.de

Implantatzahnersatz in nur einer Behandlungssitzung
mit dem CEREC 3D


Durch vollautomatische computergesteuerte Fräsanlagen können schon seit längerer Zeit mit dem CEREC-Gerät auf natürlichen Zähnen Zahnkronen angefertigt werden. Relativ neu jedoch ist die Versorgung von Zahnimplantaten mittels computergefertigter Kronen.


Leider, sind die von der Industrie angebotenen Standardlösungen zur Versorgung von Implantaten mit diesen Keramik-Kronen recht umständlich und sehr zeitintensiv herzustellen. Denn bei dieser Methode werden folgende Arbeitsschritte notwendig:

1) In das Implantat wird ein spezieller Abdruckposten eingeschraubt und ein konventioneller Abdruck muss dann gefertigt werden.
2) Im zahntechnischen Labor wird nun von diesem Abdruck ein Modell angefertigt.
3) Das Modell wird in den Computer eingescannt.
4) Im  Computer wird ein Zwischenteil modelliert.
5) Das Zwischenteil wird dann gefräst und gebrannt.
6) Nun endlich kann das Zwischenteil mit dem eigentlichen Implantatpfosten verklebt werden.
7) Nach dem Einschrauben der Zwischenteil-Implantatpfosten-Lösung kann Tage später mit der eigentlichen Krone begonnen werden.

Im Gegensatz zu der beschriebenen Standard-Methode gelingt uns in unserer Praxis eine deutlich schnellere Versorgung. Durch ständige Weiterentwicklung unserer modernen Behandlungsmethoden besitzt unsere Praxis das Know-how und das Wissen über die Produkteigenschaften verbesserter Materialien, um eine solche Zahnlücke in nur einer einzigen Behandlungsitzung professionell zu schließen.


Bei unserer Methode wird der Implantatpfosten und Nachbarzähne nach dem Einschrauben in das Implantat, dass in diesem Behandlungsfall im Unterkiefer links befindet, direkt im Mund eingescannt. Des weiteren wird der Gegenkiefer eingescannt und dem Unterkiefer zugeordnet.


Die Gestaltung geschieht am virtuellen Modell im Computer.


Nach dem Fräsen der Krone erfolgt der Glanzbrand noch in der selben Behandlungssitzung in unserer Praxis.


Die Krone wird nun im Mund des Patienten mit dem Implantatpfosten letztendlich verklebt.


Zahnärztliche Praxisgemeinschaft:

Dienstag, 16. April 2013

Implantologie Bochum / Der Implantologe Bochum informiert: Photodynamische Therapie bei Parodontose an Implantaten, www.zahnarzt-bochum.de

Dr. Georg Bach informiert www.zahnarzt-bochum.de über den wissenschaftlichen Stand in der antimikrobiellen Photodynamischen Therapie (aPDT) in der Implantologie.


In der Rathausgasse in Freiburg im Breisgau betreibt Dr. Georg Bach zusammen mit zwei  Zahnärztinnen eine Zahnarztpraxis.


Rechts neben dem durch Touristen viel bestaunten Rathaus in Freiburg im Breisgau  beginnt die Rathausgasse in der Freiburger Altstadt.

Dr. Georg Bach, ist Facharzt für orale Chirurgie, Implantologie und Laserzahnheilkunde. Er ist zudem bekannter Autor vieler Fachartikel über Laseranwendungen in der Zahnheilkunde. Dr. Bach hat das Buch "Laserzahnheilkunde: Ein Arbeitsbuch für die tägliche Praxis - vom ersten Interesse bis zur Integration" geschrieben, erschienen im Spitta Verlag (2007).
Dr. Georg Bach ist Vorstandsmitglied in der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie (DGZI).

www.zahnarzt-bochum.de besuchte Dr. Bach in seiner Praxis. Dr. Bach informierte bei dieser Gelegenheit www.zahnarzt-bochum.de über moderne Möglichkeiten der antimikrobiellen Photodynamischen Therapie von Periimplantitis.

Bei der Periimplantitis handelt es sich um eine Art der Parodontose/Parodontitis an zahnärztlichen Implantaten, die eine Lockerung von Implantaten und dann den Implantatverlust verursacht. Primär kommt es durch Parodontitisbakterien zu einer Entzündung von Zahnfleisch und Bindegewebe an den Implantaten. Der Zahnarzt/Implantologe spricht in diesem Erkrankungsstadium von einer Mukositis. Bleibt die Entzündung unbehandelt, kommt es zur Knochenauflösung an Implantaten. Dies wird dann Periimplantitis genannt.


Als nicht invasive Therapie der Periimplantitis hat sich die antimikrobielle Photodynamische Lasertherapie (aPDT) bestens bewährt. Bei der antimikrobiellen Photodynamischen Therapie kommt ein Laser und eine Färbeflüssigkeit zum Einsatz. Bei dieser Therapie wird ein Lasertyp mit geringer Energiedichte und einer langen Bestrahlungsdauer angewendet. Der Laser hat einen optimalen Arbeitsbereich bei einer Wellenlänge von 600 bis 700nm. Laser mit dieser Wellenlänge werden als Softlaser bezeichnet. Durch die tiefe Gewebsstimulation im Zahnfleisch sind diese Softlaser für diese Anwendungen in der Zahnheilkunde ideal geeignet. Die Lichtquelle erzeugt keine Wärme, zeigt also keine schädliche thermische Wirkung in menschlichen Geweben. Es handelt sich bei dem Licht des Softlasers um ein einfarbiges, unschädliches Licht der gleichen spezifischen Wellenlänge. Trifft dieses Laserlicht mit der beschriebenen Wellenlänge auf eine Zelle, die durch eine blaue Lösung eingefärbt wurde, so wird die Lichtenergie absorbiert und an Sauerstoffmoleküle in der Zelle gekoppelt. Aus dem sonst harmlosen Sauerstoff wird eine für Zellen schädliche Verbindung. Dieser Prozeß wird als photodynamischer Effekt beschrieben. Der photodynamische Effekt führt zur selektiven Entkoppelung von Energie in blau eingefärbten Geweben bzw. Zellen.
Periimplantitiskeime lassen sich mit der blauen Färbelösung Toludinblau gut anfärben. Menschliches Gewebe wird nicht so gut angefärbt, bzw. es kann durch einfaches Spülen wieder entfärbt werden. So werden die für die Periimplantitis verantwortlichen Bakterien angefärbt und für die Laserenergie empfindlich. Letztendlich kommt es nach der Bestrahlung mit dem Softlaser zu einer Schädigung der angefärbten Keime durch das Laserlicht. So wird bei der Behandlung von Periimplantitis der Behandlung von Periimplantitis durch die Verwendung von Toluidinblau und der Laseraktivierung mit dem Softlaser eine effektive Reduktion der Periimplantitis-Bakterien ohne Schädigung von menschlichem Gewebe erreicht.

Dr. med. dent. Günter Leugner und Andreas Leugner
Ihre implantologische Wohlfühlpraxis in Bochum,

Dienstag, 5. Februar 2013

Der Implantologe informiert: Den OP-Aufwand erfolgreich reduzieren beim Knochenaufbau. Gute Ergebnisse mit Spenderknochen-Blöcken, www.zahndoc-leugner.de

Wenn der Patient zu wenig Knochen besitzt um ein Implantat in adäquater Länge einzubringen, wird häufig vom Implantologen ein Knochenaufbau mit Knochenblöcken vorgeschlagen.


Die neuen Ergebnisse, die mit menschlichen Spenderknochenblöcken
(links im Bild) erzielt werden, liegen mit Erfolgsraten von über 90 Prozent gleichauf mit Knochentransplantaten von eigenem Knochen aus der Hüfte, dem Knie, dem Unterkieferwinkel oder  dem Kinn.
Da mit den Knochenblöcken von Spendern ein zweites Operationsgebiet, oder gar eine zweite OP entfallen, ist diese Operation in puncto Schmerzen, Risiken und Operationsdauer deutlich überlegen. Die Schwere des operativen Eingriffs wird für den Patienten drastisch reduziert. Nach dem Einbringen der Knochentransplantate wird vom menschlichen Körper während der Heilung ein gewisser Teil der Transplantate wieder aufgelöst. Dieses wird dann Resorption genannt. Die Resorption ist bei der Verwendung von Spenderknochenblöcken während der vier- bis sechsmonatigen Einheilzeit im Vergleich zu Knochentransplantaten aus der eigenen Hüfte oder Knochenblöcken aus Knie, Kinn oder Kieferwinkel deutlich geringer. Deshalb sind die erzielten Resultate stabiler und das ästhetische Endergebnis vorhersehbarer, weil eine Überkorrektur zum Ausgleich der Resorption nicht notwendig wird. 
Die häufig von Patienten geäußerten Beschwerden beim Sitzen und Gehen nach operativer Entnahme eines Knochenblocks aus der Hüfte oder dem Knie entfallen komplett. Diese, mit Entnahmemorbidität bezeichneten Beschwerden halten nach unserer Erfahrung bei Eigentransplantaten oftmals bis zu einem Jahr nach dem Eingriff an. Allerdings muss auch bei der OP-Methode mit Spenderknochenblock-Verwendung, der implantologisch tätige Zahnarzt über eine hinreichende Erfahrung mit Knochenblöcken und insbesondere über viel parodontologische Erfahrung verfügen, um eine sichere Wunddeckung der Blöcke mit Zahnfleisch zu erzielen und die zum Teil schwierige Schleimhautsituationen sicher handhaben zu können.

Dr. Günter Leugner und Andreas Leugner
Ihre implantologische Wohlfühlpraxis,