Donnerstag, 19. Mai 2011

Der Implantologe informiert: Zahnimplantatpflege, www.zahndoc-leugner.de


Zahnimplantatpflege

Mit einer optimalen Mundpflege und regelmäßigen Kontrollen durch Ihren Zahnarzt können Implantate sehr lange, oft sogar ein Leben lang halten.
Eine mangelnde Pflege kann auf Dauer zu Zahnfleischerkrankungen wie Mucositis und  Periimplantitis führen. Bei der Mucositis ist das Weichgewebe um das Zahnimplantat herum entzündet. Bei einer Periimplantitis ist zudem der Knochen mit betroffen.
Durch die regelmäßige und richtige Implantatpflege können solcherlei Erkrankungen verhindert werden.
Bitte machen Sie als Zahnimplantat-Träger spätestens alle 6 Monate bei Ihrem Zahnarzt einen Termin für eine „PZR“ (Professionelle Zahnreinigung)!
Ihre Zahnimplantate sollten mindestens genauso gut gepflegt werden, wie die „echten“ Zähne. Putzen Sie Ihre Zähne am besten nach jedem Essen!
Zahnzwischenräume sollten am besten vor dem Zähneputzen, mit Zahnseide, der Interdentalbürste, Superfloß, oder auch einer Einbüschelbürste gereinigt werden.

Wie erkenne ich, ob bei mir alles im grünen Bereich ist?

Gesundes Zahnfleisch ist blass-rosa, liegt straff an und blutet auf Berührung und auf Bürstenanwendung nicht! Die Glattflächen der Zähne sind belagfrei, also spiegelglatt, wenn die Zunge herüberfährt. Und denken Sie bitte auch daran, dass auch Zigarettenrauch Ihre Implantate und Ihr Zahnfleisch massiv schädigen kann.

Die Reinigung direkt nach der Implantation

Direkt nach der Implantatsetzung sollten Sie immer eine sanfte, also weiche Zahnbürste verwenden. Es gibt im Handel spezielle Zahnbürsten mit ultraweichen Borsten, die eine schonende Reinigung, vor allem nach chirurgischen Eingriffen, gewährleisten.

Wir wünschen Ihnen viel Freude mit Ihren neuen Zahnimplantaten!

Ihr Praxisteam Dr. med. dent. Günter Leugner und Zahnarzt Andreas Leugner

Qualitätssiegel der Kassenärztlichen Vereinigung und Zahnärztekammer Westfalen-Lippe

Dienstag, 3. Mai 2011

Implantologie Bochum Herne informiert: CEREC Intensivkurs, www.zahnarzt-bochum.de

CEREC Intensivkurs in Bensheim


Seit 2010 ist das Leistungsspektrum unserer Zahnarztpraxis in Bochum-Riemke durch das ultramoderne "CEREC-Verfahren" erweitert worden.
"CEREC" ist ein computergestütztes  Verfahren zur Herstellung von vollkeramischen Inlays, Veneers und Kronen. 
Inzwischen können aber eben auch vielerlei Implantat-Komponenten mit diesem System hergestellt werden! Wir halten uns im Bereich CEREC für Sie immer auf dem Laufenden, deshalb sind Fortbildungen und Kurse für uns eine Selbstverständlichkeit.

 
Dr. med. dent. Günter Leugner besuchte am 29. und 30. Mai diesen Jahres einen CEREC-Intensivkurs in Bensheim. Veranstalter war die Deutsche Gesellschaft für Computergestützte Zahnheilkunde (DGCZ e.V.). Dieser Intensivkurs war als Hands-on-Kurs konzipiert, der die Teilnehmer in die Lage versetzt nach Beendigung des Kurses die Möglichkeiten des CEREC-Systems voll zu nutzen und in die eigene Praxis zu integrieren! Dazu wurden die Teilnehmer Schritt für Schritt an das gesamte Therapiespektrum herangeführt. Immer zwei Teilnehmer konnten das Gelernte direkt am Gerät nacharbeiten und die so konstruierten Restaurationen ausschleifen.


Besonderer Wert wurde auf die richtige Aufnahmetechnik und effizientes Konstruieren sowohl von Inlays und Teilkronen, als auch von Kronen, Veneers und Brücken gelegt.
In einer Live-Behandlung werden die einzelnen Behandlungsschritte direkt nachvollziehbar gezeigt. Hier wurde von der Präparation bis hin zur Eingliederung alles direkt am Patienten demonstriert. Abgerundet wurde das Programm durch einen Überblick über die verschiedenen wissenschaftlichen Untersuchungen. Das Kursprogramm orientierte sich an der jeweils neuesten erhältlichen CEREC - Software, sodass sich die Teilnehmer auch in diesem Punkt immer auf dem neuesten Stand der Technik befanden.

Ihr Praxisteam Dr. med. dent. Günter Leugner und Zahnarzt Andreas Leugner

Donnerstag, 14. April 2011

Der Implantologe Herne Bochum informiert: Implantat-Komponenten mit CEREC 3D Systemen, www.zahnarzt-bochum.de

Vollkeramische Kronen auf Implantaten mit dem CEREC-System

Was viele nicht wissen, es ist aktuell möglich, mit dem neuartigen CEREC-System vollkeramische Kronen für den Front- und Seitenzahnbereich, aber eben auch für Implantate herzustellen.
Abformungen und Provisorien gehören bei diesem supermodernen Herstellungsprozess der Vergangenheit an. Der Clou ist:
Absolut biokompatible, metallfreie und eben zahnfarbene Restaurationen werden vom Behandler, aus dauerhafter Keramik individuell hergestellt und können dem Patienten noch in derselben Behandlungssitzung eingesetzt werden!


Zudem ist es ebenfalls möglich mit diesem innovativen System Kronen und Brückengerüste herzustellen. Oft ist es allerdings notwendig diese anschließend noch mit keramischen Massen zu verblenden.
Auch können inzwischen einige Implantat-Komponenten, sowie provisorische Kronen mit dem CEREC-System erstellt werden.
Mit der speziellen Messkamera machen wir eine 3D-Aufnahme des zu behandelnden Implantates im Mund des Patienten. Dadurch kann auf eine herkömmliche, zeitraubende Abformung verzichtet werden. Anschließend wird am Bildschirm des Spezial-Computers die benötigte Versorgung konstruiert.


Beim CEREC 3D funktioniert dieses dreidimensional, so dass die Restaurierung optimal gestaltet werden kann. Danach schleift die CEREC-Schleifeinheit die Restaurierung vollautomatisch innerhalb weniger Minuten aus einem zahnfarbenen Keramikblock heraus. Der Behandler kann die Restaurierung danach sofort anpassen und einsetzen.

Donnerstag, 7. April 2011

Implantologie Bochum Herne informiert: Optimale Zahnimplantologie mit Short Implants", www.zahndoc-leugner.de


Mit kurzen Implantaten (short implants) problematische Situationen in der Implatologie vermeiden

Früher war es in der Zahnimplantologie unbedingt notwendig, dass die Kronenlänge und die Implantatslänge unbedingt gleich lang daherkommt.
Heute sieht es so aus, dass durch ein anderes, neues Implantat-Design auch bei sehr wenig vorhandenem Kieferknochen auf sogenannten "Short Implants" lange Kronen angefertigt werden können und das hat eben auch sehr viele Vorteile für den Patienten:

- Die Notwendigkeit eines Sinuslifts ist oft nicht mehr gegeben.
  (aufwendige Knochenaufbauverfahren können minimiert werden)
- Nerven-Verletzungen können sicher vermieden werden.
  (vitale Strukturen können sicher umgangen werden)
- Einzelzahnrestaurationen werden ohne Verblockung möglich.

Haben Sie Fragen zu diesem Thema, dann rufen Sie uns bitte an.

Kontakt: Telefon 0234 - 53 30 44



 
Qualitätssiegel der Kassenärztlichen Vereinigung und Zahnärztekammer Westfalen-Lippe

Webseiten für weitere Informationen:

Zahnarzt Bochum
Zahndoc Leugner
Zahnarzt Bochum - Implantologie
Zahndoc Leugner - Implantologie
Der Implantologe Bochum 
Unsere Facebook-Site
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Donnerstag, 10. März 2011

Der Implantologe und Implantate Herne informiert: Zahnimplantate, beste Lösung bei Zahnlücken, www.zahndoc-leugner.de


Eine Zahnlücke, vielleicht sogar im Frontzahn-Bereich, ist wahrhaftig kein besonders netter Anblick. Dazu kommt, dass so eine Zahnlücke immer auch medizinische Probleme mit sich bringen wird. Nachbarzähne drängen ("kippen") in die entstandene Lücke und da dem gegenüber liegendem Zahn nun beim Kauen der Wiederstand fehlt, kommt es früher oder später auch zu Kieferproblemen. Wichtige Knochensubstanz bildet sich ebenfalls zurück.
Das alles muss schnellstmöglich verhindert werden, sprich - die Zahnlücke sollte möglichst zügig geschlossen werden!

Die beste Lösung

Die beste Lösung ist hier, die Lücke mit einem Zahnimplantat zu schliessen. Die verlorene Wurzel wird dabei durch eine künstliche Zahnwurzel ersetzt. Gesunde Nachbarzähne müssen nicht bearbeitet bzw. beschliffen werden. Das Implantat fühlt sich an, wie ein eigener "echter" Zahn und kann auch so behandelt und belastet werden. Die hochmodernen Techniken und Werkstoffe, die hier heutzutage zum Einsatz kommen garantieren dem Patienten eine perfekte ästhetische Lösung.

Zahnimplantate bedeuten Lebensqualität!

Sollten Sie noch weitere Fragen zu diesem Thema haben,
kontaktieren Sie uns bitte in unserer Praxis in Bochum
(nahe der Herner Stadtgrenze).

Telefon: 0234 – 53 30 44
Oder holen Sie sich weitere Anregungen auf unseren Webseiten:

Dienstag, 1. März 2011

Der Implantologe informiert: Zahnimplantate in Herne und Bochum, www.zahnarzt-bochum.de

Eine optimale Lösung

Zahnimplantate werden heute immer öfter als optimale Lösung bei ganz verschiedenen Zahn-, Mund- und Kieferproblemen angesehen. Und das hat gute Gründe! Implantate sind im Prinzip künstliche Zahnwurzeln, die direkt in den Kieferknochen des Patienten eingebracht werden. Ihr Zahnarzt schraubt dann einen sehr genau vorgefertigten Aufbau in das Zahnimplantat ein, der nun den eigentlichen Zahnersatz stabil trägt.

Das Zahnimplantat im Kieferknochen (Illustration)
Implantate:

- Sie sind nahezu ähnlich stark belastbar wie die eigenen Zähne.
- Sie fühlen sich für den Patienten nahezu natürlich an.
- Sie verhindern, dass der Kieferknochen sich nach Zahnverlust zurückbildet.
- Sie sitzen sehr fest im Kiefer und verbessern die Kaufunktion.
  Dies gilt besonders für Totalprothesen.
- Zahnimplantate bestehen zumeist aus sehr hochwertigem Titan.
  Deshalb gibt es auch nur sehr selten Probleme mit allergischen Reaktionen.
  Nachbarzähne bleiben unversehrt, da sie nicht präpariert werden müssen.
- Ihre Aussprache bleibt ebenfalls unverändert.
- Zahnimplantate halten sehr lange
  und bedeuten für den Patienten immer auch eine neue Lebensqualität

Dieses sind nur die wichtigsten Vorteile, die Ihnen Zahnimplantate bieten.
Der Vorteile-Katalog ließe sich noch weit verlängern.

Bitte kontaktieren Sie uns,
und lassen Sie sich vor Ort in unserer Praxis eingehend beraten.

Ihr freundliches und kompetentes Zahnarzt-Bochum-Team.
Zahnarztpraxis Dr. Günter Leugner und Andreas Leugner in Bochum-Riemke (nahe der Herner Stadtgrenze)

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Freitag, 4. Februar 2011

Der Implantologe Bochum Herne berichtet: In nur einer Behandlungs-Sitzung,temporäre Langzeit-Brückenversorgung

Virtuelle Brücken-Konstruktion
Kronenmodellation (virtuell)
Das moderne CEREC 3D-Gerät ermöglicht die Fertigung hochwertiger, temporärer Langzeit-Brücken-Versorgungen in nur einem einzigen Behandlungstermin.
Der Minischleif-Roboter des CEREC`s bearbeitet vollautomatisch einen Kompositblock und erzeugt so eine passende Brücke.
Es handelt sich um Hochleistungs-Kompositblöcke aus Acrylatpolymer, die sich unter anderem durch eine hohe Biegefestigkeit auszeichnen. Diese entspricht in etwa der Festigkeit von Prothesenzähnen. Die Brücken werden aus diesem Material gefräst, und können ohne Fraktur-Risiko mehrfach vom Zahn genommen und auch wieder eingesetzt werden. 
Die Produktionszeit pro Zahn beträgt circa 15 Minuten.
Das Material hat sich bei einer Tragedauer von bis zu zwei Jahren bewährt.
Eine so lange Verweildauer im Mund kann in folgenden Fällen notwendig sein:
  • zur Beobachtung von Zähnen mit unsicherer Prognose,
  • zur fraktionierten Belastung auf Implantaten um ein Knochen-Training zu erreichen,
  •  im Frontzahnbereich sollte in Hinsicht auf ästhetische Aspekte auf eine hochwertige temporäre Langzeitversorgung nicht verzichtet werden,
  • während des Heilungsprozesses beim Zähneziehen und nach Implantationen,
  •  für die Verbesserung eines nicht ästhetischen Zahnfleischverlaufs,
  • und für die Entwicklung eines ästhetischen Lösungsvorschlages bei Frontzahn-Restaurationen sowie in Situationen, in denen eine sofortige Provisorienherstellung erforderlich ist.
Bitte kontaktieren Sie uns,
und lassen Sie sich vor Ort in unserer Praxis eingehend beraten.

Dienstag, 18. Januar 2011

Implantologie Bochum Herne informiert: Vollkeramikkronen in nur einer Sitzung, www.zahndoc-leugner.de

Mit dem in unserer Praxis vorhandenen modernen CEREC-3D-System können jetzt auch vollkeramische Kronen auf Implantaten hergestellt werden.
Diese Methode erlaubt es eine metallfreie, zahnfarbene Restaurationen aus Keramik zu fertigen. Diese vollkeramischen Implantatkronen können in ein und derselben Behandlungs-Sitzung hergestellt und eingesetzt werden. Zusätzliche Abdrücke und Provisorien werden nicht benötigt.


Mit der CEREC-Spezialkamera kann der Zahnarzt in wenigen Sekunden eine dreidimensionale Aufnahme des zu überkronenden Implantats anfertigen.
Anschließend wird mit dem Computer die Implantatkrone konstruiert. Mit dem CEREC-3D- System funktioniert die dreidimensionale Darstellung und Konstruktion der Implantatkronen, da hier auch die benachbarten Zähne dreidimensional dargestellt werden, kann die Restauration optimal gestaltet werden. Die neue Implantatkrone wird so den anatomischen Besonderheiten der Nachbarzähne angepasst, und garantiert dem Patienten einen hohen Komfort.


Der computergesteuerte Mini-Roboter schleift die Keramikkrone vollautomatisch innerhalb weniger Minuten aus einem Glaßkeramikblock heraus. Die sehr ästhetische Krone kann jetzt sofort beim Patienten angepasst und eingesetzt werden.

Montag, 20. Dezember 2010

Zahnimplantologie Bochum Herne informiert: Oft gestellte Patientenfragen werden beantwortet, www.zahnarzt-bochum.de



Wir wollen hier für Sie einige wichtige Fragen beantworten, die von Patienten oft im Zusammenhang mit Zahnimplantaten gestellt werden:

Kann jeder ein Zahnimplantat erhalten?
Im Prinzip ist erst einmal jeder Patient/jede Patientin dazu geeignet ein Implantat zu erhalten. Die wichtigsten Voraussetzungen sind ein stabiler, gesunder Kieferknochen und natürlich auch ein gesundes, kräftiges Zahnfleisch.
Bei einigen schweren Allgemeinerkrankungen sollten Implantate jedoch besser nicht eingesetzt werden.
Zu nennende Beispiele sind hier:
- eine nicht eingestellte Zuckerkrankheit
- Leukämie
- schwerwiegende Störungen des Immunsystems
- Knochenschwund
- eine nicht behandelte Parodontitis
- starke Nikotin-, Drogen- und Alkoholabhängigkeit.
Grundsatzlich muss aber im Einzelfall und nach intensiven Voruntersuchungen entschieden werden, ob ein Patient für eine Zahnimplantation geeignet ist.

Wie haltbar sind Zahnimplantate eigentlich?
Man sagt, 95 Prozent aller Implantate sind auch nach 5 bis 10 Jahren noch stabil und funktionsfähig. Oft sogar noch viel länger, und das bei voller Patientenzufriedenheit. Das hängt sehr stark von der einzelnen Person und dessen Mundhygiene ab. Mindestens zweimal jährlich sollte eine Kontrolluntersuchung bei Ihrem Zahnarzt erfolgen, um eventuell beginnende Probleme frühzeitig erkennen zu können.

Kann eine Zahnimplantation ambulant erfolgen?
Das Einbringen von Zahnimplantaten in Ihren Kiefer kann normalerweise ambulant in Ihrer Zahnarztpraxis erfolgen. Dieses wird unter örtlicher Betäubung vorgenommen. Nur in sehr seltenen Fällen ist eine Vollnarkose erforderlich.

Haben Sie weitere Fragen zum Thema?
Wünschen Sie eine Beratung per Telefon oder E-Mail?
Bitte kontaktieren Sie uns in unserer Bochumer Praxis!
Tel.: 0234-533044, E-mail-Adresse: kontakt@zahnarzt-bochum.de.

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